Das Papstattentat German 2008 AC3 DVDRiP XViD-pHaTGiRLs
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Wenige Tage vor dem Besuch des Heiligen Vaters in Köln verstärken die Sicherheitsbeamten den Schutz für den Pontifex. Der Grund: Laut einer Vorsehung ist in der Domstadt ein Attentat auf den Papst geplant. Und kein anderer als Heiner Lauterbach als ehemaliger Fremdenlegionär und Präzisionsschütze, Rami Hamdan, sollte für 25 Millionen Dollar das Kirchenoberhaupt töten.
Die Handlung des RTL-Thrillers „Das Papst-Attentat“ erinnert den Zuschauer an das Jahr 1981, als ein türkischer Rechtsextremist auf dem Petersplatz in Rom mehrere Schüsse auf Papst Johannes Paul II. abfeuerte. Im Film soll das Attentat in Köln stattfinden. Minutiös bereitet der Killer, der in Fachkreisen „Der Chirurg“ genannt wird (Er platziert Schüsse so, dass sie das Opfer sofort töten), das Attentat vor. Bis es dann zum großen Showdown zwischen Polizei, Papstbeschützern und dem Killer kommt.
Heiner Lauterbach als brutaler Papst-Killer? Auf den ersten Blick traut man es dem Schauspieler ja nicht so richtig zu. Lauterbach, der in den 70ern als Darsteller im „Schulmädchen-Report“ begann, hat zwar durchaus mal ernstzunehmende Rollen gespielt, (Lauterbach als Verleger Axel Springer, Lauterbach auf der Gustloff, Lauterbach in „Dresden“), doch als Killer, der die halbe Kölner Polizei zur Strecke bringt und auf der Flucht von der Brücke in den Rhein springt? Schwierig.
Doch es gelingt. Warum? Weil RTL gleich eine ganze Reihe ganz akzeptabler Schauspieler für die Großproduktion gewonnen hat. Weil der Film entgegen der Privatsender-Manier einmal auf das übliche Schema für „Eventmovies“ (Frau zwischen zwei Männern) verzichtet hat. Und weil der Heiner dann auch wirklich so böse gucken kann, dass man für ein paar Minuten ganz vergisst, dass er mal mit Jenny Elvers zusammen war.
Die Handlung des RTL-Thrillers „Das Papst-Attentat“ erinnert den Zuschauer an das Jahr 1981, als ein türkischer Rechtsextremist auf dem Petersplatz in Rom mehrere Schüsse auf Papst Johannes Paul II. abfeuerte. Im Film soll das Attentat in Köln stattfinden. Minutiös bereitet der Killer, der in Fachkreisen „Der Chirurg“ genannt wird (Er platziert Schüsse so, dass sie das Opfer sofort töten), das Attentat vor. Bis es dann zum großen Showdown zwischen Polizei, Papstbeschützern und dem Killer kommt.
Heiner Lauterbach als brutaler Papst-Killer? Auf den ersten Blick traut man es dem Schauspieler ja nicht so richtig zu. Lauterbach, der in den 70ern als Darsteller im „Schulmädchen-Report“ begann, hat zwar durchaus mal ernstzunehmende Rollen gespielt, (Lauterbach als Verleger Axel Springer, Lauterbach auf der Gustloff, Lauterbach in „Dresden“), doch als Killer, der die halbe Kölner Polizei zur Strecke bringt und auf der Flucht von der Brücke in den Rhein springt? Schwierig.
Doch es gelingt. Warum? Weil RTL gleich eine ganze Reihe ganz akzeptabler Schauspieler für die Großproduktion gewonnen hat. Weil der Film entgegen der Privatsender-Manier einmal auf das übliche Schema für „Eventmovies“ (Frau zwischen zwei Männern) verzichtet hat. Und weil der Heiner dann auch wirklich so böse gucken kann, dass man für ein paar Minuten ganz vergisst, dass er mal mit Jenny Elvers zusammen war.




